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„Kleine Dorferneuerung“ in Eberhardsreuth

Zunächst sollte der Bereich am Rande der Bundesstraße B 85 im Schönberger Ortsteil Eberhardsreuth nur neu asphaltiert werden. Doch auf Initiative des Kirchenpflegers Josef Regner wurde daraus eine kleine Dorferneuerung, wie Bürgermeister Martin Pichler es bezeichnete.

„Die Idee ist mit gekommen, als ich zu Fuß von Schönberg nach Eberhardsreuth heimgegangen bin“, erzählt Kirchenpfleger Josef Reger. Es solle nicht einfach alles asphaltiert werden. Mit Helmut Aigner, Benjamin Behringer und Florian Kern fand er schnell drei junge Männer aus dem Dorf, die ihrem Kirchenpfleger gerne mit Tatkraft und Fachwissen zur Seite standen. So wurden Leistensteine aus Granit gesetzt und die Randbereiche mit Humus aufgefüllt. Eine Maßnahme, die den Bereich der Kirchentreppe enorm aufwertet.

Bürgermeister Martin Pichler freute sich über das freiwillige Engagement der Bürger für ihren Wohnort. Jetzt traf er sich mit den Ausführenden, um das Ergebnis zu begutachten und den vier Männern für ihre Arbeit zu danken.