Nachrichten

Generationswechsel nach zehn Jahren

10 Jahre nach dem Kauf des Schönberger Hotel Antoniushof übergaben Daniel und Myrtha Giffhorn die Führung des Hauses an die junge Generation. Um sowohl das Jubiläum wie auch den gelungenen Generationenwechsel zu feiern hatten die neuen Hoteliers Tamara und Daniel Posch eine große Zahl an Gästen aus Kommunalpolitik, Wirtschaftsgemeinschaft und Geschäftskunden in das Hotel eingeladen.

Bei der Besichtigung der renovierten Zimmer kam bei den Gästen schnell echte Urlaubsstimmung auf.

Mit Gästen aus Kommunalpolitik, Wirtschaftsgemeinschaft und Kunden feierten Tamara und Daniel Posch (stehend) ihre ersten 10 Jahre im Hotel Antoniushof.

Zunächst galt es, auf 10 Jahre Tätigkeit in Schönberg zurückzuschauen. Denn vor zehn Jahren hatte die Familie Posch und Giffhorn das acht Jahre leer stehende Hotel am Unteren Markt gekauft und Stück für Stück auf den Stand der Zeit gebracht. Es entstand ein neuer Wellnessbereich, eine freundliche Lobby und auch die Zimmer entsprechen mittlerweile mit bequemen Boxspring-Betten, großen LED-TV, Internetzugang und zeitgemäßer Gestaltung den Anforderungen der oft anspruchsvollen, internationalen Gäste. In nächster Zukunft soll auch die Schließanlage umgebaut werden.

Seit einem Jahr hatten Tamara und Daniel Posch die Leitung des Hauses übernommen, doch die (Schwieger-)eltern Daniel und Myrtha Giffhorn sind weiterhin im Hotel tätig, kümmern sich um das Büro und die Betreuung der Gäste.

Eine wichtige Entscheidung sei auch die Spezialisierung als Erwachsenenhotel. „Wir wollen keinen aussperren, aber unseren Gästen schon vor dem Buchen sagen, was sie erwartet. Und dazu gehört eine ruhige Atmosphäre, die Erholung und eine Auszeit vom Alltag bietet“, erläutert Daniel Posch den Schritt, „viele unserer Gäste sind selbst Eltern oder auch Pädagogen.“ Um Familien mit Kindern ein Angebot zu machen, arbeite man eng mit den örtlichen Familienhotels zusammen.

Als einen wichtigen Schritt in die Zukunft sieht Daniel Posch auch, das Schönberger Haus in eine leistungsfähige Hotelkooperation zu integrieren. „Dazu stehen wir momentan in Kontakt mit „Best Western Hotels Central Europe“. Wir sind uns sicher, dass wir die strengen Qualitätsanforderungen von Best Western erfüllen können und stehen bereits in den Endzügen der Integration. So könnte das Hotel Antoniushof voraussichtlich bereits Mitte des Jahres in die starke Hotelkooperation Best Western integriert sein.

„Hotellerie ist eigentlich ganz einfach“, so Bürgermeister Martin Pichler in seinem Grußwort, „der Gast geht zufriedener raus, als er gekommen ist.“ Dass dieses Ziel im Hotel Antoniushof voll umgesetzt werde, sehe man an den hervorragenden Übernachtungszahlen im vergangenen Jahr. „Es ist zu einem großen Teil die Leistung der Schönberger Hotels, dass wir fast 150 000 Übernachtungen zählen konnten.“ Er dankte den Eltern Daniel und Myrtha Giffhorn, dass sie vor zehn Jahren mit dem Kauf den Grundstein für den Erfolg gelegt hatten.“ Damit der Erfolg des Hauses auch den notwendigen Halt nach oben hat, segnete Pfarrer Michael Bauer in einer kurzen Feier das Haus.