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26 Veranstaltungen für aktive Senioren

Ziemlich genau 150 Mitglieder zählt der Schönberger Seniorenclub, der sich zur Jahreshauptversammlung traditionell am Dreikönigstag traf. Vorsitzende Ilse Schinko gibt auf Jahreshauptversammlung einen Einblick in die vielfältigen Veranstaltungen des Schönberger Seniorenclubs

Sie gab zunächst einen Einblick in die solide finanzielle Situation des Vereins. Besonders freudig wurde der Eingang einer anonymen Spende von 1000 Euro aufgenommen. „Wir werden das Geld sinnvoll für unsere Arbeit einsetzen und bedanken uns herzlich bei der Spenderin oder dem Spender“, so Ilse Schinko.

In ihrem Bericht schaute die Vorsitzende zurück auf ein mit zahlreichen Veranstaltungen gefülltes Vereinsjahr. Gerne angenommen wurde die Gemeinderundfahrt mit Bürgermeister Martin Pichler, aber auch die Ausflugsfahrten zum Beispiel nach Salzburg, nach Altötting, in den Vogelpark und zu Theateraufführungen in der Region. Sie dankte der Frauenunion und dem Vdk für die Einladungen zum Kaffee trinken und der Gemeinde für die Weihnachtsfeier mit fast 200 Teilnehmern.

Auch für das nächste Jahr stellte der Seniorenclub wieder ein umfangreiches Programm für seine Mitglieder zusammen. Bei den regelmäßigen Kaffeetrinken im Pfarrheim konnten immer Referenten gefunden werden, so zum Beispiel die Heilpraktikerin Sabine Loibl, Mitarbeiter des Landratsamtes stellen das Mobilitätskonzept vor oder die Verbraucherzentrale informiert über Wege aus der Verpackungsflut. Auch einige Fahrten stehen wieder auf dem Programm: Im Februar geht es auf die Seniorenmesse „Seniorita“ nach Deggendorf. Im Mai werden die Wolfsteiner Werkstätten in Freyung besucht. Im Juni wird einer Ölmühle im Mühlviertel ein Besuch abgestattet. Im Juli besucht der Seniorenclub den Alpakahof bei Schaufling. Ein Tanznachmittag in Sonnen steht im August ebenso auf dem Programm wie die Fahrt zur Gläsernen Scheune. Und im September geht es zu einer Modenschau nach Oberösterreich. Eine Nudelproduktion in Massing wird im Oktober besucht. Mit den weiteren Terminen und jahreszeitlichen Festen zählt das Programm im nächsten Jahr 26 Termine auf, dazu noch die festen Sprechstunden im Foyer des Rathauses jeden ersten Freitag im Monat.

Zum Abschluss dankte Ilse Schinko den zahlreichen Helfern, die ihr das ganze Jahr beistünden: „ Wenn ich sage, ich brauche Hilfe, dein höre ich kein Nein. Ich wünsche mir, dass es auch im nächsten Jahr so bleibt.“