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Thomas Erndl und Alois Rainer sprechen sich für Auerbacher Tunnel aus

Manchmal liegen die Ursachen für Verkehrsprobleme weiter weg. So zum Beispiel die Ortschaft Auerbach im Landkreis Deggendorf. Für viele Pendler aus dem westlichen Landkreis Freyung-Grafenau und dem angrenzenden Landkreis Regen ist Auerbach zum Nadelöhr auf dem Weg zur Autobahn geworden. Auch der Schwerverkehr, Warentransporte zu und von den Unternehmen im unteren Bayerischen Wald, zwängt sich durch die kleine Ortschaft

Nicht nur ein Blick in die Unterlagen zeigt es. Die B533 hat für die gesamte Region eine große Bedeutung. Der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion Alois Rainer (Mitte) sicherte seinem Abgeordneten-Kollegen Thomas Erndl (rechts) und Schönbergs Bürgermeister Martin Pichler (links) seine Unterstützung für die Ortsumfahrung Auerbach zu.

„Die B533 ist eine Lebensader für die Region, sie ist der einzige sinnvolle Weg zur Autobahn Richtung Regensburg oder München. Eine sinnvolle Lösung für die enge Ortsdurchfahrt in Auerbach ist deshalb dringend notwendig“, erklärt Bundestagsabgeordneter Thomas Erndl. Unterstützung hat er jetzt von seinem Fraktionskollegen und verkehrspolitischen Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion Alois Rainer bekommen, den Erndl zu Gesprächen in seinen Wahlkreis geladen hatte.  

Bei einem Besuch im Schönberger Rathaus informierte sich Rainer über anstehende Bundesfernstraßenprojekte. Für die Ortsumfahrung Auerbach soll demnächst das Planfeststellungsverfahren beginnen. Kritisch werden sicher die hohen Kosten des Projektes betrachtet. „Man dürfe die Wirtschaftlichkeit nicht allein an der Verkehrsdichte festmachen. Unsere Region braucht eine leistungsfähige Anbindung an die A3“, so Thomas Erndl. Deshalb freute er sich über die Unterstützung, die er von seinem Fraktionskollegen bekam. Alois Rainer versprach, dieses Projekt weiterhin mit aller Kraft zu unterstützen. „Es kann nicht sein, wenn all die Kraft und die Zeit, die in das Projekt investiert wurden umsonst gewesen sein sollen.“  Erndl und Pichler bedankten sich für diese klare Aussage und die Unterstützung der Auerbacher Ortsumfahrung.