Neues aus der Wirtschaft

Sortierung von Lebensmitteln neues Geschäftsfeld bei S+S

Die S+S Geschäftsführer Peter Mayer (links im Bild) und Xaver Auer (rechts im Bild) freuen sich über die Gründung der neuen Business Unit SORTING FOOD, die Oliver Uhrmann (Bild-mitte) leitet. (Foto: S+S)

Neue Business Unit SORTING FOOD gegründet  

Die S+S Separation and Sorting Technology GmbH erweitert ihre Geschäftsfelder und bietet ab sofort auch Geräte und Systeme zum Sortieren von frischen, gefrorenen, getrockneten, geschnittenen und geschütteten Lebensmitteln an. Neben den drei bereits bekannten Units PRODUCTINSPECTION FOOD, PRODUCTINSPECTION PLASTICS und SORTING RECYCLING gründete S+S dafür eine vierte Business Unit: SORTING FOOD. Oliver Uhrmann ist Leiter der neuen Business Unit. Er erläutert die ausschlaggebenden Faktoren für den Einstieg von S+S in das neue Geschäftsfeld: “Die automatische Sortierung von Produkten rückt immer mehr in den Fokus der verarbeitenden Lebensmittelindustrie. Weltweit verändern Konsumenten ihre Essgewohnheiten, da ihr Einkommen steigt, sie anspruchsvoller werden und eine höherwertige Qualität der Lebensmittel bevorzugt wird. Dem gestiegenen Qualitätsanspruch der Konsumenten müssen Lebensmittelhersteller Rechnung tragen. Sortiersysteme von S+S sichern die Reinheit des Produktstromes, verhindern teure und imageschädigende Rückrufaktionen, erhöhen die Effizienz durch Kostenreduktion und erhöhen somit die Gesamtrentabilität.“  

Seit mehr als 30 Jahren ist S+S ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von Detektions-, Separations- und Sortier-Systemen mit fundierter Kompetenz in einem breiten Technologie-Spektrum. S+S liefert Geräte und Systeme für alle Prozess-Stufen, Erzeugnistypen und Förderarten sowie für alle kritischen Kontrollpunkte – Magnetsysteme, induktive Metall-Detektoren und –Separatoren sowie Röntgenscanner.  

Über die Business Unit SORTING FOOD bietet S+S jetzt auch Sortiersysteme für Lebensmittel an. S+S Sortierer, je nach Anforderung mit optischen Sensoren, Nahinfrarot- oder Röntgen-Technologie ausgerüstet, entfernen eine Vielzahl von Fremd- und Störstoffen organischer und anorganischer Herkunft. Angefangen von der reinen Farbsortierung bis hin zur Messung von unterschiedlichen Dichten oder Strahlungsverhalten kann eine große Anzahl von Stoffen unterschieden und sicher (aus-)sortiert werden.

S+S wird Sesotec

Umfirmierung und neues Logo spiegeln die Weiterentwicklung des Unternehmens wider

Schönberg, einer der führenden Anbieter auf dem Weltmarkt von Geräten und Systemen für die Produktinspektion und die Sortierung von Stoffströmen, präsentiert sich ab Ende März 2015 mit neuem Firmennamen und neuem Logo. Die Neuerungen sind nicht nur eine oberflächliche Veränderung, sondern verdeutlichen die permanente Unternehmensentwicklung. Ziel ist es, mit dem Wechsel von S+S zu Sesotec international eine einheitliche, starke Sesotec-Marke und Sesotec-Identität zu schaffen.  

Die Gründe für den Namens- und Logowechsel Der Name Sesotec wird international von Kunden und Mitarbeitern fast gleich ausgesprochen. Eine entscheidende Verbesserung in der Praxis ist es auch, dass Sesotec in digitalen Medien und alphabethischen Verzeichnissen viel leichter zu finden ist. Außerdem ist Sesotec ein kraftvoller Name, der den Führungsanspruch des Unternehmens signalisiert. Ein weiterer Vorteil: der Name Sesotec lässt sich leicht merken, da er bereits seit acht Jahren als Internet-Domain bekannt ist.

Zum neuen Namen muss ein neues Logo eingeführt werden. Bisher war die Bezeichnung „S+S“ so kurz, dass sie innerhalb des Bildzeichens (grünes Quadrat) untergebracht werden konnte. Mit Sesotec ist das nicht mehr möglich. Das neue Logo besteht daher aus einem Bildzeichen und der Wortmarke, die neben der Bildmarke platziert ist. Um sicherzustellen, dass Kunden und Partner wahrnehmen, dass aus S+S Sesotec wird, knüpft die Bildmarke des neuen Logos in Farbe und Form an das Design des bisherigen Logos an. 

Das neue Sesotec Logo musste verschiedene Anforderungen, z.B. nach Wiedererkennbarkeit, erfüllen.