Markt Schönberg

Das Bier schmeckt - dem Volksfest steht nichts mehr im Weg

Brauereichef Friedhelm Feldmeier bangte umsonst: Festwirtin Kornelia Kubitschek zapfte das Probebier gekonnt an.

Goldgeld in der Farbe, süffig im Geschmack, so soll es schmecken, das Bier zum diesjährigen 44. Schönberger Volksfest. So versammelten sich auf Einladung von Festwirtin Kornelia Kubitschek der Schönberger Bürgermeister Peter Siegert, mehrere Gemeinderäte und die Mitarbeiter der Festwirtin, um zu probieren, was der Geschäftsführer der Innstadt-Brauerei Friedhelm Feldmeier mit Braumeister Werner Sickinger in einem großen Holzfass mit nach Schönberg brachte.

Festwirtin Kornelia Kubitschek begrüßte die Anwesenden und gab einen Einblick in das Programm des diesjährigen Volksfestes. Beginn ist traditionell am Fronleichnamsnachmittag mit einem Standkonzert auf dem Marktplatz und dem gemeinsamen Zug zum Festgelände. Im Laufe der Festtage sorgen zahlreiche bekannte und bewährte Kapellen und Bands für die richtige Stimmung im Festzelt: So spielt am Freitag "Pop nach 8". Am Samstag kommen die "Topsis". Der Sonntag gehört der Schönberger Blech und zum Volksfestausklang am Montag heizen die "Bergratz'n" noch einmal richtig ein. "Dieses Jahr sind wir zum 10. Mal Festwirt auf dem Schönberger Volksfest", freut sich Kornelia Kubitschek, "und deshalb steigt schon am Vorabend des Volksfestes eine große Party im Festzelt mit den 'Kasplattenrockern'".

Gemeinsam begrüßten Brauerei-Chef Friedhelm Feldmeier und Bürgermeister Peter Siegert die Anwesenden. Sie dankten Festwirtin Kornelia Kubitschek für ihr gutes Programm und wünschten dem Fest gutes Wetter, viele Gäste und einen friedlichen und freundlichen Verlauf.

Schließlich öffneten drei gekonnte Schläge der Festwirtin das erste Fass des Schönberger Volksfestbieres, ohne dass viel der kostbaren Flüssigkeit verloren ging. Ein ordentlicher erster Schluck zeigte, dass Braumeister Werner Sickinger und seine Mannschaft wieder ein hervorragendes Bier gebraut hatten. Einem tollen 44. Schönberger Volksfest steht nun nichts mehr im Wege.

Da genaue Festprogramm finden Sie in Kürze auf dieser Seite.

Schönberger Maifeier




Schönberg feiert in den Mai - und das Wetter hat ein Einsehen

Allen schlechten Wettervorhersagen zum Trotz fanden sich einige Besucher auf dem Schönberger Marktplatz zur diesjährigen Maifeier ein. Und sie wurden belohnt, sogar die Sonne schickte ein paar wärmende Strahlen und die dicken Regenwolken behielten ihre nasse Fracht bei sich. So konnte man sich Kaffee und Kuchen, angeboten von den beiden Schönberger Kindergärten, schmecken lassen.

Die "Schönberger Trachtlermusi" spielte  fleißig auf und unterhielt die Besucher mit gut gespielter, traditioneller Volksmusik. Da zum Mai immer auch der Tanz gehört, zeigten die Kinder und Jugendlichen des Schönberger Trachtenvereins ihre Tänze.

Bis auf den Marktplatz hörte man sie krähen, die Hähne, die auf der Geflügelschau im Gasthof zur Post gezeigt wurden. Polizei und Freiwillige Feuer Schönberg berichteten über ihre Arbeit.

Großer Andrang herrschte auch in den Geschäften der Schönberger Wirtschaftsgemeinschaft, die an diesem Sonntag geöffnet hatten.

Heimat in neuer Perspektive sehen

Fotowettbewerb der Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Schönberg

Der Effekt ist jedem bekannt, der schon einmal auf einen Auslöser gedrückt hat:  Bekanntes wird neu, ungewohnt, interessant, wenn man die Perspektive wechselt. Vertrautes überrascht plötzlich mit einer ganz anderen Ansicht. Dazu muss man nicht erst mit dem Hubschrauber über den Heimatort fliegen. Oft reicht es aus, mit der Kamera in der Hand den gewohnten Standplatz zu verlassen oder zu einer ungewohnten Zeit zu fotografieren.

Mit dem Fotowettbewerb möchten die Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Schönberg aber auch zeigen, dass Heimat eine Perspektive hat: eine Perspektive für die Zukunft, getragen durch Menschen, die ihre Heimat bewusst sehen und sich mit Ihrer Heimat identifizieren.
Der Wettbewerb steht allen offen. Kreativität und ein Blick für die besondere Perspektive sind wichtiger als eine teure Kamera und Profiwissen.  Aus diesem Grund wird auch ein Jugendsieger unter allen Teilnehmern unter 18 Jahren gekürt.  Neben Ruhm und Ehre stiften die Mitgliedsgemeinden Eppenschlag, Innernzell, Markt Schönberg und Schöfweg attraktive Preise. Dem 1. und 2. Sieger erwartet ein Gutschein, einzulösen in der heimischen Gastronomie. Der 1. und 2. Jugendsieger darf entweder in den Hochseilpark oder zehnmal  im Schönberger EBS schwimmen.

Also ran an die Kameras! Nehmen Sie die Gelegenheit wahr: Entdecken Sie, mit der Kamera in der Hand, Ihre Heimat neu. Zeigen Sie Kreativität und überraschen Sie Ihre Mitmenschen mit einer vollkommen neuen Perspektive scheinbar bekannter Orte oder Menschen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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